Olivier Dobberkau
29.10.2026

Search is the Interface: Warum KI-Suche mehr braucht als einen Chatbot

KI-gestützte Website-Suche verändert, wie Nutzer Informationen finden. Statt klassischer Trefferlisten erwarten sie zunehmend direkte, relevante und nachvollziehbare Antworten. Technologien wie Retrieval Augmented Generation (RAG), semantische Suche und Apache Solr eröffnen neue Möglichkeiten, bestehende Suchfunktionen intelligenter zu gestalten. Doch warum reicht ein Chatbot allein nicht aus? Im DotFusion-Podcast erklärt dkd-Gründer Olivier Dobberkau, welche Rolle hochwertige Inhalte, TYPO3 und moderne Suchtechnologien spielen und wie Unternehmen ihre Website-Suche zukunftsfähig weiterentwickeln können.


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Inhaltsverzeichnis

Wie verändert künstliche Intelligenz die Suche auf Websites? Welche Rolle spielen Content-Qualität, RAG und Suchtechnologien wie Apache Solr? Und warum ist ein Chatbot nicht automatisch die beste Lösung?

Darüber spricht Olivier Dobberkau, Gründer der Digitalagentur dkd und Präsident der TYPO3 Association, in der 50. Episode des DotFusion-Podcasts mit Gastgeber Chris Bryce. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die klassische Website-Suche zu einer intelligenten, KI-gestützten Suche entwickelt.

Lieber lesen statt hören? Kein Problem!

Wir wissen natürlich: Nicht jeder hat Lust, sich einen Podcast anzuhören. Vielleicht sitzen Sie gerade im Büro, haben die Köpfhörer vergessen oder gehören einfach zur Fraktion »Ich lese lieber, dann bin ich schneller fertig«. Deshalb haben wir die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch für Sie in diesem Blogbeitrag zusammengefasst. Ganz ohne Play-Button, aber mit jeder Menge Insights.

Von der klassischen Website-Suche zur intelligenten KI-Suche

Die Suche gehört zu den wichtigsten Funktionen einer Website. Nutzer geben einen Begriff ein, drücken auf Enter und erwarten passende Ergebnisse. So weit, so bekannt. Doch durch diverse Anwendungen wie ChatGPT haben sich unsere Erwartungen an die Suche verändert. Statt einzelne Keywords einzugeben, stellen wir zunehmend vollständige Fragen und erwarten darauf möglichst konkrete Antworten. Wer beispielsweise wissen möchte, wie sich die Suchfunktion einer TYPO3-Website verbessern lässt, möchte nicht unbedingt erst zehn verschiedene Unterseiten durchsuchen, sondern möglichst direkt erfahren, welche Möglichkeiten es gibt.

Genau darin sieht CEO Olivier Dobberkau einen grundlegenden Wandel.

Die klassische Website-Suche entwickelt sich zunehmend zu einer intelligenten Schnittstelle zwischen Menschen und Informationen. Während herkömmliche Suchsysteme in erster Linie passende Dokumente und Inhalte ausgeben, können KI-gestützte Suchlösungen die Absicht hinter einer Frage erkennen, Informationen miteinander verknüpfen und daraus verständliche Antworten formulieren. Dabei geht es nicht darum, bestehende Suchtechnologien vollständig zu ersetzen, sondern sie so weiterzuentwickeln, dass sie mit den veränderten Erwartungen der Nutzer Schritt halten können. Hinzu kommt eine weitere Entwicklung, die Olivier Dobberkau im Podcast anspricht: Künftig werden nicht mehr ausschließlich Menschen auf Websites nach Informationen suchen. Auch KI-Agenten werden zunehmend automatisiert auf digitale Inhalte zugreifen. Websites müssen ihre Informationen deshalb so bereitstellen, dass sie sowohl für menschliche Besucher als auch für maschinelle Systeme verständlich und zugänglich sind.

 

Warum guter Content die Grundlage jeder KI-Suche ist

Eine zentrale Botschaft aus dem Gespräch lässt sich mit einem bekannten Satz zusammenfassen: »Junk in, junk out.« Wer schlechte Inhalte in eine KI-Suche steckt, darf sich über schlechte Ergebnisse nicht wundern. Das klingt zunächst selbstverständlich, wird in der Praxis aber häufig unterschätzt. Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits intensiv mit neuen KI-Technologien, leistungsfähigen Sprachmodellen und intelligenten Chatbots, während ihre bestehenden Website-Inhalte oft noch ganz andere Baustellen aufweisen. Dabei entscheidet die Qualität der verfügbaren Informationen maßgeblich darüber, wie gut eine KI-gestützte Suche funktioniert. Sind Texte unverständlich formuliert, wichtige Informationen nicht vorhanden oder Inhalte schlecht strukturiert, kann auch ein leistungsfähiges Sprachmodell diese Defizite nicht zuverlässig ausgleichen. Im schlimmsten Fall entstehen Antworten, die zwar sehr überzeugend klingen oder aber nicht korrekt sind.

Olivier empfiehlt deshalb, zunächst die vorhandenen Inhalte kritisch zu betrachten, bevor Unternehmen größere Investitionen in neue Suchfunktionen tätigen. Dazu gehört auch, sich mit der Sprache der eigenen Zielgruppen auseinanderzusetzen. Denn häufig verwenden Unternehmen auf ihren Websites eine interne Fachsprache, während ihre Besucher ganz andere Begriffe nutzen oder Fragen anders formulieren. Je größer diese sprachliche Lücke ist, desto schwieriger wird es, die richtigen Informationen zu finden. Gute Inhalte sollten deshalb nicht nur fachlich korrekt und vollständig sein, sondern vor allem verständlich erklären, was Nutzer tatsächlich wissen möchten. Aussagekräftige Metadaten und eine nachvollziehbare Content-Struktur helfen zusätzlich dabei, Informationen für Suchmaschinen und KI-Systeme besser erschließbar zu machen.

RAG: Wie KI-gestützte Website-Suche funktioniert

Eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung der Website-Suche spielt Retrieval Augmented Generation, kurz RAG. Hinter diesem Begriff steckt ein Ansatz, der klassische Suchtechnologien mit den Möglichkeiten großer Sprachmodelle verbindet. Im Podcast erklärt Olivier, wie sich dadurch aus einer herkömmlichen Suchanfrage eine deutlich intelligentere Interaktion mit den Inhalten einer Website entwickeln kann.

Bei einer klassischen Suche werden Dokumente und Website-Inhalte zunächst indexiert, beispielsweise mit Apache Solr. Gibt ein Nutzer einen Suchbegriff ein, durchsucht das System den Index und liefert eine Liste passender Treffer. Dieses Prinzip funktioniert seit vielen Jahren zuverlässig, stößt aber dort an Grenzen, wo Menschen andere Formulierungen verwenden als die, die in den vorhandenen Texten vorkommen. RAG erweitert diesen Ansatz unter anderem durch sogenannte Embeddings. Dabei werden Textinhalte in numerische Repräsentationen übersetzt, sodass Suchsysteme nicht ausschließlich nach identischen Begriffen suchen müssen, sondern auch inhaltliche Zusammenhänge erkennen können.

Nachfolgend mal ein einfaches Beispiel:

Auf einer Website werden Hunde und Katzen beschrieben, ohne ausdrücklich den Begriff „Haustiere“ zu verwenden. Eine semantische Suche kann dennoch erkennen, dass diese Inhalte zur Frage passen, welche Tiere sich als Haustiere eignen. Werden die gefundenen Informationen anschließend an ein Sprachmodell übergeben, kann dieses daraus eine verständliche Antwort formulieren, statt lediglich eine Liste mit Suchtreffern auszugeben.

Allerdings bringt RAG auch Herausforderungen mit sich.

Umfangreiche Dokumente werden häufig in kleinere Textabschnitte, sogenannte Chunks, unterteilt, damit sie effizient verarbeitet werden können. Dabei besteht die Gefahr, dass wichtige Zusammenhänge verloren gehen. Hinzu kommt, dass Sprachmodelle Informationen nicht immer korrekt interpretieren und unter Umständen Antworten erzeugen, die durch die vorhandenen Quellen gar nicht gedeckt sind. Olivier verweist in diesem Zusammenhang auf den bekannten Fall eines Air-Canada-Chatbots, die falsche Informationen zu Unternehmensrichtlinien ausgegeben hatte.

Und wie können solche Fehler vermieden werden?

Um solche Fehler möglichst zu vermeiden, spielt das sogenannte Grounding eine entscheidende Rolle. Dabei werden KI-generierte Antworten an konkrete, verlässliche Informationsquellen gebunden. Für Unternehmen bedeutet dies, dass eine KI-Suche nicht einfach möglichst überzeugende Texte produzieren sollte, sondern nachvollziehbare Antworten auf Basis tatsächlich vorhandener Inhalte liefern muss. Idealerweise werden diese Antworten durch Quellenangaben und weiterführende Links ergänzt, damit Nutzer die Informationen selbst überprüfen können. 

Sobald Unternehmen darüber nachdenken, künstliche Intelligenz in ihre Website zu integrieren, steht häufig schnell eine Idee im Raum:

Wir brauchen einen Chatbot.

Doch genau diesen Reflex hinterfragt Olivier im Podcast. Denn nur weil eine Website ein Chatfenster besitzt, bedeutet das noch lange nicht, dass Nutzer dadurch schneller an die gewünschten Informationen gelangen.

Viele Menschen haben bereits Erfahrungen mit Chatbots gemacht, die im unpassendsten Moment aufpoppen, standardisierte Antworten liefern oder bei etwas komplexeren Fragen an ihre Grenzen stoßen. Entsprechend groß ist die Skepsis gegenüber solchen Anwendungen. Olivier plädiert deshalb dafür, sich weniger auf die Oberfläche und stärker auf die eigentliche Suchaufgabe zu konzentrieren. Wer einen Ansprechpartner sucht, benötigt andere Informationen als jemand, der einen bestimmten Preis, ein technisches Datenblatt oder eine Dienstleistung finden möchte. Ein intelligentes Suchsystem sollte diese unterschiedlichen Absichten erkennen und gezielt darauf reagieren können.

Gezielte Antworten statt klassischer Chatbots

Technisch lässt sich das beispielsweise durch spezialisierte Suchfunktionen umsetzen, die über einen sogenannten Router miteinander verbunden sind. Dieser erkennt die Intention einer Anfrage und leitet sie an die jeweils passende Suchkomponente weiter. Statt einen einzigen Chatbot mit möglichst vielen Aufgaben zu überladen, können Unternehmen dadurch verschiedene Suchanforderungen gezielt abdecken und das System schrittweise erweitern. Eine interessante Alternative sind außerdem KI-generierte Antworttexte, die direkt innerhalb der klassischen Website-Suche angezeigt werden. Ähnlich wie bei Google erhalten Nutzer eine kurze Zusammenfassung ihrer gesuchten Informationen und können anschließend über die verlinkten Quellen tiefer in das Thema einsteigen. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass es sich an einem bereits bekannten Nutzungsmuster orientiert. Besucher müssen sich nicht erst an eine völlig neue Benutzeroberfläche gewöhnen, sondern können die Suche weiterhin so verwenden, wie sie es gewohnt sind.

Die Zukunft der Website: Antworten statt reiner Navigation

Wie eine solche Entwicklung in der Praxis aussehen kann, verdeutlicht Olivier anhand eines Kundenprojekts aus Österreich. Dort wurden acht zentrale Themenbereiche identifiziert und rund 350 typische Fragen gesammelt, die Besucher an die Website stellen könnten. Darunter waren beispielsweise Fragen zu behördlichen Genehmigungen, Zuständigkeiten oder Antragsverfahren. Statt die Nutzer mit einer langen Liste möglicherweise relevanter Unterseiten allein zu lassen, könnte eine intelligente Suche künftig direkt erklären, welche Schritte erforderlich sind, wo die passenden Informationen zu finden sind oder welche Institution für ein bestimmtes Anliegen zuständig ist. Damit verändert sich auch die Rolle der Website. Sie ist nicht mehr ausschließlich eine Sammlung von Informationen, durch die sich Besucher selbst navigieren müssen, sondern entwickelt sich zunehmend zu einer interaktiven Anlaufstelle. Olivier beschreibt diese Vorstellung im Podcast als eine Art Mini-GPT, dass auf die Inhalte und Aufgaben einer bestimmten Organisation spezialisiert ist. Nutzer stellen ihre Fragen in natürlicher Sprache und erhalten möglichst konkrete, nachvollziehbare Antworten.

Besonders interessant ist dieser Ansatz für umfangreiche Unternehmenswebsites, öffentliche Einrichtungen oder Organisationen mit komplexen Informationsangeboten. Dort müssen Besucher häufig erst verstehen, wie eine Website aufgebaut ist, bevor sie die gesuchten Inhalte finden können. Eine intelligente Suche könnte diesen Zwischenschritt deutlich vereinfachen. Voraussetzung bleibt allerdings, dass die benötigten Informationen vorhanden sind und sich zuverlässig abrufen lassen.

TYPO3 und Apache Solr als Grundlage für intelligente Suchlösungen

Bei dkd beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit professionellen Suchlösungen und der Integration von Apache Solr in TYPO3. Apache Solr ist eine leistungsfähige Open-Source-Suchplattform, die insbesondere bei umfangreichen Websites und komplexen Suchanforderungen eingesetzt wird. Im Podcast spricht Olivier über die langjährige Entwicklung der TYPO3-Solr-Integration, die Zusammenarbeit innerhalb der Open Source Community und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technologie. Gerade im Zusammenhang mit KI wird deutlich, wie wichtig eine zuverlässige Suchinfrastruktur weiterhin ist.

Bevor ein Sprachmodell eine gute Antwort formulieren kann, müssen zunächst die passenden Informationen gefunden und bereitgestellt werden. Die Qualität dieser sogenannten Retrieval-Schicht beeinflusst maßgeblich, ob ein KI-System relevante und fachlich korrekte Antworten erzeugen kann. Leistungsfähige Suchtechnologien, sorgfältig gepflegte Inhalte und eine sinnvolle Content-Struktur bilden deshalb auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung der Website-Suche. Die Integration von KI bedeutet also nicht zwangsläufig, dass Unternehmen ihre vorhandenen Suchsysteme ersetzen müssen.
Häufig ist es sinnvoller, bestehende Technologien gezielt zu erweitern und neue Funktionen dort einzusetzen, wo sie einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Genau diesen schrittweisen Ansatz verfolgt Olivier auch bei seinen Empfehlungen für die praktische Umsetzung.

Wie Unternehmen ihre Website-Suche für KI fit machen können

Wer seine Website-Suche verbessern möchte, sollte nach Oliviers Einschätzung zunächst herausfinden, welche Fragen Nutzer tatsächlich stellen. Dafür lohnt sich ein genauer Blick auf

* bestehende Suchanfragen
* häufig gesuchte Begriffe
* Suchen ohne Treffer.

Solche Analysen zeigen nicht nur technische Schwachstellen, sondern liefern auch wertvolle Hinweise darauf, welche Informationen fehlen oder an welchen Stellen die Sprache der Website nicht mit den Erwartungen ihrer Besucher übereinstimmt. Auf dieser Grundlage sollten Unternehmen ihre Inhalte und Metadaten überprüfen und gezielt verbessern. Denn eine intelligente Suche benötigt nicht einfach möglichst viele Dokumente, sondern vor allem relevante, verständliche und gut strukturierte Informationen. Gleichzeitig empfiehlt Olivier, sich zunächst auf eine zuverlässige Retrieval-Schicht zu konzentrieren und zusätzliche KI-Funktionen erst anschließend einzuführen. Statt möglichst schnell eine umfangreiche Komplettlösung entwickeln zu wollen, lassen sich einzelne Funktionen schrittweise ergänzen, testen und optimieren.

Wichtig ist außerdem, die Qualität der Suchergebnisse kontinuierlich zu beobachten. Dazu gehört, Suchanfragen systematisch auszuwerten und Nutzerfeedback einzuholen. Bereits einfache Bewertungsmöglichkeiten wie Daumen hoch oder Daumen runter können wertvolle Hinweise darauf liefern, ob eine Antwort hilfreich war oder verbessert werden muss. Eine gute Website-Suche ist deshalb kein einmalig abgeschlossenes Projekt, sondern ein System, das sich mit den Fragen und Bedürfnissen seiner Nutzer weiterentwickeln sollte.

Die Zukunft der KI-Suche beginnt beim Content

Künstliche Intelligenz verändert, wie Menschen Informationen suchen und mit Websites interagieren. Die klassische Suche entwickelt sich zunehmend zu einer intelligenten Schnittstelle, die nicht nur passende Inhalte findet, sondern auch komplexere Fragen verstehen und beantworten kann. Technologien wie RAG eröffnen dabei neue Möglichkeiten, bestehende Suchsysteme zu erweitern und Informationen nutzerfreundlicher bereitzustellen. 
Doch so vielversprechend diese Entwicklung auch ist: Ohne hochwertige, verständliche und gut strukturierte Inhalte funktioniert auch die intelligenteste KI-Suche nicht zuverlässig. Unternehmen sollten sich deshalb nicht zuerst fragen, welchen Chatbot sie auf ihrer Website einsetzen möchten, sondern wie sie die tatsächlichen Informationsbedürfnisse ihrer Nutzer besser erfüllen können.

Denn am Ende zählt nicht, wie viel KI in einer Website steckt, sondern wie gut sie dabei hilft, die richtigen Antworten zu finden.


Ob TYPO3, Apache Solr oder KI-gestützte Suchfunktionen:
Bei dkd beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Unternehmen ihre Inhalte besser zugänglich machen und digitale Sucherlebnisse weiterentwickeln können. Wir unterstützen euch dabei, bestehende Suchlösungen zu optimieren und neue Möglichkeiten sinnvoll einzusetzen.

Sie möchten Ihre Website-Suche intelligenter machen?


Jetzt reinhören!

Dot-Fusion-Podcast, Episode 50
Search is the Interface - mit Olivier Dobberkau & Chris Bryce
Einblicke in die Zukunft der Suche, RAG, TYPO3 und Open Source

ZUM PODCAST


Quellen & weiterführende Links


[1] KI-Transformation? Wir sind Ihre KI-Agentur
[2] Der Weg der dkd-KI-Transformation: Über Abenteurer, Stabilisierer, Balancierer
[3] Prompten, bitte!
[4] Starfruit AI
[5] KI absichern: die souveräne, datenschutzkonforme LiteLLM Plattform
[6] Apache Solr für TYPO3 – Der Weg zur intelligenten Suche

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