Frankfurt University of Applied Sciences

Frankfurt University of Applied Sciences, ehemals FH Frankfurt, ist mit über 11.000 Studierenden eine der größten Hochschulen in Deutschland. Sie hat vier große Fachbereiche und über 50 Studiengänge zu bieten. Als einzige Anbieterin technischer Fachrichtungen hat sie eine Alleinstellung in Frankfurt am Main. Die Studiengänge schließen mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor und Master ab.

Leistungsumfang

Konzeption, IA-Workshop, Responsives Webdesign, Systemarchitektur, Mehrsprachigkeit, Barrierefreiheit, automatisiertes Deployment (dkdeploy), Intranet

Die Technik dahinter

TYPO3, Solr für TYPO3 (EXT:Solr 7.5.1, Apache Solr 6.6.2), Ruby, Capistrano, dkdeploy, Extbase, Composer, Cucumber, Jenkins, a11ymachine, JavaScript, HTML, CSS, PHP

 

 

Mehrsprachiger Responsiver Website Relaunch

Anforderung:

Auf Basis der zum Relaunch-Zeitpunkt aktuellsten TYPO3-Version sollte der Internetauftritt der Frankfurt UAS zukunftssicher im Responsive Web Design, neu gestaltet werden. Der Relaunch sollte den Grundsätzen: Mobile First, Barrierefreiheit, Mehrsprachigkeit, Teilumzug des Alt-Auftritts, zeitgemäße und zielgruppengerechte Navigation (nutzerorientiert, nicht institutionsorientiert) und der Modularen - Umsetzung folgen. Der Wunsch war es die Rechte und Rollen für Redakteure genau zu definieren inkl. LDAP-Einbindung zur Authentifizierung, einer „Expertendatenbank“ und der bisherige Satelliten-Auftritt sollte durch eine Microsite-Erstellung ersetzt werden. Des Weiteren sollte es eine Erweiterung zur Suchmaschinenoptimierung und zur Kontaktverwaltung geben.


Lösung:

Grundlage des neuen Webauftritts ist die Umsetzung auf Basis von t3quick mit der TYPO3-Version 8 LTS. Zunächst wurde gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeitern, in einem IA-Workshop die zukünftige Struktur für den Website- und Intranet-Auftritt erarbeitet. Hier stand im Fokus, die Menge der Inhalte sinnvoll und strukturiert für die verschiedenen Zielgruppen auszugeben.

Auf Grundlage des Corporate Designs folgte die Umsetzung dem Atomic-Design-Ansatz. Im IA-Workshop fiel die Entscheidung für das Hamburger-Menü, welches sich zukünftig auf Desktop und Mobil nicht unterscheiden sollte. Somit konnte auch die Anforderung der Barrierefreiheit gut umgesetzt werden. Auf Basis der Extension tt_address entstand eine vielseitig Adressdatenbank, die es erlaubt nach bestimmten Personen über verschiedene Ansätze zu suchen. Über die Yoast-Extension lassen sich schnell und einfach Suchmaschinenoptimierung umsetzen und Links sind einfacher für Nutzer les- und findbar über RealURL. Des Weiteren wurde das von dkd entwickelte automatisiertes Deployment »dkdeploy« eingerichtet.

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